Drei Gründe, warum Ärzte in Immobilien investieren
1. Hoher Steuersatz, hoher Hebel. Viele Ärztinnen und Ärzte zahlen den Spitzensteuersatz von 42 %. Jeder Euro, den Sie über eine vermietete Wohnung absetzen, bringt dann besonders viel zurück.
2. Sehr gute Bonität. Ein sicheres, hohes Einkommen überzeugt Banken. Das kann bessere Konditionen bedeuten.
3. Kaum Zeit. Nach dem Dienst wollen Sie keine Mieter anrufen oder Handwerker koordinieren. Bei uns müssen Sie das nicht.
Wie viel Steuern lassen sich sparen?
| Zu versteuerndes Einkommen | Steuervorteil im 1. Jahr (Beispiel) |
|---|---|
| 75.000 € | rund 9.930 € |
| 100.000 € | rund 10.640 € |
Je höher Ihr Steuersatz, desto mehr wirkt die Abschreibung. Bei sehr hohen Einkommen kann es sinnvoll sein, mehrere Wohnungen nacheinander zu kaufen.
Angestellt in der Klinik oder in eigener Praxis?
Angestellte Ärztinnen und Ärzte können sich den Steuervorteil über einen Freibetrag jeden Monat auszahlen lassen. Ab dem Jahr nach dem Kauf zieht der Arbeitgeber weniger Lohnsteuer ab.
Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte verrechnen den Verlust aus der Vermietung mit ihrem Einkommen aus der Praxis. Hier schaut die Bank etwas genauer auf die letzten Jahresabschlüsse.
Ihr Aufwand: ein paar Gespräche
- Erstgespräch per Video, auch abends oder zwischen zwei Diensten
- Objektvorstellung mit allen Zahlen und Unterlagen
- Finanzierungsbegleitung mit unseren Partnerbanken
- Notartermin
- Fertig. Die Hausverwaltung übernimmt. Sie bekommen einmal im Jahr die Abrechnung für Ihren Steuerberater.
Quellen
- Spitzensteuersatz 42 %: § 32a Einkommensteuergesetz
- Beispielrechnung: IMOVIA-Steuer-Guide, Modellrechnung (Tarif 2026)


