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IMOVIA FAKTENCHECK · ALLE ZAHLEN MIT QUELLE · 11/2026

Altersvorsorge und Rente

Altersvorsorge ab 50: was jetzt noch sinnvoll ist. Mit 17 Jahren bis zur Rente zählt jede Entscheidung.

Sie sind 50 oder älter und fragen sich, was sich jetzt noch lohnt? Hier sehen Sie mit Beispielen in Euro, wie groß die Lücke ist, was früher oder später in Rente gehen bedeutet und welche Wege mit weniger Zeit ehrlich in Frage kommen.

Luis Otte

Geschrieben von Luis Otte, Gründer von IMOVIA

Geprüft am 04.11.2026 · alle Zahlen mit Quelle

L. Otte
Frau um die 55 sitzt zu Hause im Sessel, hat Unterlagen auf dem Schoß und tippt am Handy

Kurz gesagt

Mit 50 bleiben bis zur Regelaltersgrenze von 67 noch 17 Jahre1. In unserer Beispielrechnung mit 4.000 € brutto fehlen später rund 600 € im Monat. Wer das bis 67 ohne Zinsen ansparen will, braucht rund 710 € im Monat. Helfen können länger arbeiten, Wege mit Zuschuss und Wege, bei denen andere mitzahlen.

  • 17 Jahrebis zur Regelaltersgrenze von 67, wenn Sie heute 50 sind1
  • 600 €fehlen im Monat in unserer Beispielrechnung mit 4.000 € brutto
  • 0,3 %weniger Rente für jeden Monat, den Sie früher gehen, ein Leben lang8
  • 0,5 %mehr Rente für jeden Monat, den Sie nach 67 weiterarbeiten8

01Ihre Lage

Altersvorsorge ab 50 im Jahr 2026. Sie haben noch 17 Jahre bis zur Rente.

Mit 50 denken viele zum ersten Mal genau an die Rente. Das ist kein Grund zur Panik. Aber jetzt sollten Sie rechnen, statt zu schätzen.

  • 17 Jahrebleiben mit 50 bis zur Regelaltersgrenze von 671
  • 12 Jahrebleiben mit 55, mit 60 sind es noch 7 Jahre
  • 1.154 €durchschnittliche Altersrente Ende 2024, nach Kranken- und Pflegebeitrag2
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Mit 50 ist die Zeit kürzer, aber das Einkommen oft am höchsten. Beides zusammen bestimmt, was jetzt passt.

Altersvorsorge mit 50: Lohnt sich das noch?

Ja. 17 Jahre sind eine lange Zeit. In dieser Zeit können Sie noch viel ansparen, einen Kredit tilgen oder einen geförderten Vertrag nutzen. Jedes Jahr Rente, das Sie nicht aus eigener Tasche bezahlen müssen, zählt.

Ehrlich ist aber auch: Je später Sie anfangen, desto höher ist der Betrag im Monat. Wer mit 40 anfängt, braucht in unserer Beispielrechnung mit 4.000 € brutto rund 460 € im Monat. Mit 50 sind es rund 710 €, mit 55 schon rund 985 €. Die Zahlen für 40 stehen im Ratgeber Altersvorsorge ab 40.

Was mit 50, 55 und 60 typisch ist

  • Mit 50. Das Gehalt ist oft so hoch wie nie. Die Kinder werden selbstständig, ein Kredit ist vielleicht schon kleiner. Jetzt ist Geld frei, das vorher fehlte.
  • Mit 55. Die Rente rückt näher. Viele fragen sich, ob sie früher aufhören können. Das kostet Abschläge, mehr dazu weiter unten.
  • Mit 60. Es geht weniger um Wachstum und mehr um Sicherheit: Was ist sicher da, was fehlt, und wie lange muss das Geld reichen?

Wenn Sie wissen wollen, wie man eine Lücke mit 50 grundsätzlich schließt, lesen Sie im Ratgeber Rentenlücke das Kapitel zur Lücke mit 50. Hier rechnen wir genauer, mit 50, 55 und 60.

Was bringt die gesetzliche Rente, wenn Sie heute 50 sind?

Weiter: Das Problem

02Das Problem

Altersvorsorge mit 50: Was die gesetzliche Rente bringt. Von der Zahl in der Renteninformation geht noch viel ab.

Wer heute 50 ist und mit 67 in Rente geht, versteuert 92,5 % seiner Rente (eigene Rechnung nach § 22 EStG). Dazu gehen rund 12,35 % für Kranken- und Pflegeversicherung ab.

Ältere Frau sitzt am Küchentisch, stützt den Kopf in die Hand und schaut nachdenklich zur Seite
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Viele planen mit der Bruttozahl aus der Renteninformation. Zum Leben bleibt aber die Nettozahl.

Was von der Rente übrig bleibt

Wer 2026 in Rente geht, versteuert 84 % der Rente. Jeder spätere Jahrgang versteuert einen halben Prozentpunkt mehr3. Wer heute 50 ist, geht 2043 in Rente: 92,5 %. Wer heute 55 ist, geht 2038: 90 %. Ob wirklich Steuer anfällt, hängt von Ihrer ganzen Rente und anderen Einkünften ab.

Für Kranken- und Pflegeversicherung rechnet die Deutsche Rentenversicherung 2026 mit rund 12,35 % der Rente2.

Beispiel

In unserer Beispielrechnung mit 4.000 € brutto gibt es mit 67 rund 1.770 € gesetzliche Rente brutto. Nach Kranken- und Pflegebeitrag und Steuer bleiben rund 1.480 €. Wer heute 2.600 € netto hat und im Alter 80 % davon möchte, braucht 2.080 €. Es fehlen rund 600 € im Monat. Eigene Rechnung in heutigem Geld.

Zwei weitere Gründe für Vorsicht

  1. Die Haltelinie endet 2031.

    Bis 2031 darf das Rentenniveau nicht unter 48 % fallen4. Wer heute 50 ist, geht erst 2043 in Rente. Was dann gilt, ist offen.

  2. Die Preise steigen.

    2025 stiegen die Preise um 2,2 %5. Bleibt es dabei, sind 1.000 € in 17 Jahren nur noch rund 691 € wert. Das ist eine Annahme, keine Vorhersage.

Die durchschnittliche Altersrente lag Ende 2024 bei 1.154 € im Monat, Männer 1.405 €, Frauen 955 €2.

Wie groß ist die Lücke bei Ihnen? Rechnen Sie es aus.

Weiter: Ihr Rechner

03Ihr Rechner

Altersvorsorge ab 50 im Rechner. Rechnen Sie Ihre Lücke selbst aus.

Der Rechner startet mit 50 Jahren. Tragen Sie Ihr echtes Alter ein, zum Beispiel 55, und Ihr Gehalt. Er zeigt sofort, wie viel Ihnen im Alter fehlt.

IMOVIA · Rentenlücke-Rechner

Ihre Rentenlücke im Monat

600 €

Rente nettoLücke bis zu Ihrem Wunsch

Gesetzliche Rente, brutto (heutiges Geld)
1.770 €
Davon ungefähr netto
1.480 €
Ihr Wunsch im Alter
2.080 €
In 20 Jahren Ruhestand fehlen zusammen
144.000 €
J.
€
€
J.
%

Vereinfachte Modellrechnung in heutigem Geld: gleichbleibendes Einkommen im Verhältnis zum Durchschnitt, Regelaltersgrenze 67 1, Rentenformel 6 mit Rentenwert 42,52 € 4, Durchschnittsentgelt und Beitragsbemessungsgrenze 2026 7, 12,35 % Kranken- und Pflegebeitrag 2, Steuer nach Besteuerungsanteil 3 und Tarif 2026, ledig, ohne Kirchensteuer. Ersetzt nicht Ihre Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung.

Sie wollen das mit Ihren echten Zahlen sehen? Wir rechnen es kostenlos mit Ihnen durch.

Mehr dazuWarum das wichtig ist: Mit 50 sollten Sie mit echten Zahlen planen. Der Rechner ist der erste Schritt, die Renteninformation der zweite.

So rechnet der Rechner

Er schätzt Ihre gesetzliche Rente mit der Rentenformel6. Er nimmt an, dass Sie bis 67 so weiterverdienen wie heute. Dann zieht er Kranken- und Pflegebeitrag und Steuer ab und vergleicht mit Ihrem Wunsch. 80 % vom Netto ist eine Faustregel, keine amtliche Zahl.

Mit 50 haben Sie meist schon eine Renteninformation mit einer guten Schätzung. Nehmen Sie die Bruttozahl von dort und ziehen Sie die Abzüge ab. Wie das genau geht, zeigt der Ratgeber Rentenlücke berechnen.

Was heißt Ihr Ergebnis für später? Hier groß und deutlich.

Weiter: Ihr Ergebnis

04Ihr Ergebnis

Altersvorsorge mit 50: Ihre Lücke. So viel fehlt Ihnen im Ruhestand.

Die Zahlen hier ändern sich mit Ihren Eingaben im Rechner. Sie zeigen, was die Lücke für Ihr Leben im Alter bedeutet.

Jeden Monat fehlen Ihnen

600 €zu Ihrem Wunsch im Alter

Im Ruhestand fehlen zusammen

144.000 €in heutigem Geld, ohne Zinsen. So viel fehlt, wenn Sie nichts zusätzlich tun.

Von Ihrem Wunsch fehlen rund 29 %

So viel müssten Sie bis 67 jeden Monat zurücklegen, ohne Zinsen: 710 €

Je später Sie anfangen, desto mehr müssen Sie jeden Monat zurücklegen

  1. Wer mit 30 anfängt340 € im Monat
  2. Wer mit 40 anfängt460 € im Monat
  3. Wer mit 50 anfängt710 € im Monat
Beispiel mit 4.000 € brutto: Lücke je Startalter laut Rechner (rund 630, 620 und 600 € im Monat) mal 240 Monate Ruhestand, geteilt durch die Monate bis 67, ohne Zinsen. Eigene Beispielrechnung.
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Die Lücke ist mit 50 fast so groß wie mit 40. Aber Sie haben 10 Jahre weniger, um sie zu füllen.

Bei 4.000 € brutto fehlen mit 50 in unserer Beispielrechnung rund 600 € im Monat. Über 20 Jahre Ruhestand sind das rund 144.000 € in heutigem Geld. Wer das bis 67 ohne Zinsen ansparen will, braucht rund 710 € im Monat.

Das ist für viele zu viel auf einmal. Deshalb kommt es mit 50 darauf an, mehrere Hebel zu kombinieren: länger arbeiten, Zuschüsse und Zulagen nutzen, Ausgaben im Alter senken und Wege wählen, bei denen andere mitzahlen. Vereinfachte Beispielrechnung ohne Zinsen.

Was wäre, wenn Sie die Lücke nicht allein füllen müssen?

Mit 50 helfen drei Dinge: ein paar Monate länger arbeiten, Zuschüsse vom Arbeitgeber und Wege, bei denen andere mitzahlen.

  • Länger arbeitenJeder Monat nach 67 bringt 0,5 % mehr Rente.
  • BetriebsrenteDer Arbeitgeber gibt 15 % dazu, soweit er Abgaben spart.
  • Vermietete WohnungMieter und Finanzamt zahlen mit.
Älteres Paar geht Arm in Arm eine ruhige Straße entlang, von hinten gesehen

Eine Möglichkeit

Altersvorsorge ab 50 mit Wohnung. Mieter und Finanzamt zahlen mit, auch mit kürzerer Laufzeit.

Bei einer vermieteten Wohnung zahlen Sie die Rate nicht allein. Die Miete trägt den größten Teil. Die Steuerersparnis trägt einen weiteren Teil.

Jahre 1 bis 3

Mieter1.100 €Finanzamt deckt den Rest470 €

Kosten im Monat: 1.570 € (Rate plus nicht umlagefähige Kosten)

Ab Jahr 4

Mieter1.165 €Finanzamt310 €Sie95 €

Kosten im Monat: 1.570 € (Rate plus nicht umlagefähige Kosten)

Beispielrechnung mit der IMOVIA-Musterwohnung: 300.000 €, 4,5 % Zins, 1,5 % Tilgung. In den Jahren 1 bis 3 deckt die Steuererstattung von rund 9.930 € im Jahr (rund 830 € im Monat) den Rest der Kosten, Ihr Anteil liegt bei rund 0 €. Ob Erhaltungsaufwand sofort absetzbar ist, prüft das Finanzamt im Einzelfall. Keine Zusage, keine Steuerberatung.

In unserer Beispielrechnung bleiben in den ersten drei Jahren rund 0 € im Monat bei Ihnen, ab dem vierten Jahr rund 95 €. Ehrlich gesagt: Wer mit 50 kauft, hat mit 67 meist noch einen Teil des Kredits offen. Die Miete läuft dann weiter.

Das ist eine Möglichkeit unter mehreren, mit Risiken wie Leerstand oder Reparaturen. Ob sie zu Ihrer Situation passt, rechnen wir kostenlos mit Ihnen durch.

Das sollten Sie wissen

  • Sie nehmen einen Kredit auf, der mit 67 oft noch nicht ganz bezahlt ist.
  • Die Miete kann ausfallen, zum Beispiel bei Leerstand.
  • Reparaturen und Erhalt kosten Geld.
  • Eine Wohnung lässt sich nicht schnell verkaufen.

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Luis Otte, Gründer von IMOVIA

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Hand hält einen Wohnungsschlüssel mit Haus-Anhänger in einem hellen Flur

Zum Nachlesen

Zum Nachlesen. Alles Weitere zur Altersvorsorge ab 50, 55 und 60.

Hier stehen unsere Beispielrechnungen für 50 und 55, früher oder später in Rente, alle Wege im Vergleich, die Wohnung mit kürzerer Laufzeit und was ab 60 sinnvoll sein kann.

  1. A50 und 55 gerechnetMit 55 braucht man fast 1.000 € im Monat
  2. BFrüher oder späterJeder Monat zählt: 0,3 % weniger oder 0,5 % mehr
  3. CWege im VergleichMit weniger Zeit zählen Zuschuss und Sicherheit
  4. DWohnung ab 50Mit 67 ist der Kredit meist noch nicht fertig
  5. EAb 60Jetzt geht es um Sicherheit und Zeitpunkt
  6. FFehler mit 50Diese fünf sollten Sie vermeiden

A50 und 55 gerechnet

Altersvorsorge ab 50 und ab 55: Beispielrechnung. Mit 55 braucht man fast 1.000 € im Monat.

Die Lücke ist mit 50, 55 und 60 fast gleich. Die Zeit bis 67 ist es nicht. So viel müsste man bei 4.000 € brutto im Monat zurücklegen, ohne Zinsen:

  1. Wer mit 50 anfängt (17 Jahre)710 € im Monat204 Monate bis 67
  2. Wer mit 55 anfängt (12 Jahre)985 € im Monat144 Monate bis 67
  3. Wer mit 60 anfängt (7 Jahre)1.655 € im Monat84 Monate bis 67
Beispiel mit 4.000 € brutto: Lücke über 20 Jahre Ruhestand geteilt durch die Monate bis 67, ohne Zinsen. Eigene Beispielrechnung mit Regelaltersgrenze 671 und Rentenwert 42,52 €4.
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Die Tabelle zeigt alle Zahlen für 3.000, 4.000 und 5.000 € brutto.

Altersvorsorge mit 50: so groß ist die Lücke

Brutto heuteNetto (angenommen)Rente netto späterLücke im MonatLücke in 20 JahrenSparbetrag bis 67
3.000 €2.050 €rund 1.160 €rund 480 €rund 116.000 €rund 570 €
4.000 €2.600 €rund 1.480 €rund 600 €rund 144.000 €rund 710 €
5.000 €3.100 €rund 1.780 €rund 700 €rund 168.000 €rund 825 €
3.000 €
Netto (angenommen)
2.050 €
Rente netto später
rund 1.160 €
Lücke im Monat
rund 480 €
Lücke in 20 Jahren
rund 116.000 €
Sparbetrag bis 67
rund 570 €
4.000 €
Netto (angenommen)
2.600 €
Rente netto später
rund 1.480 €
Lücke im Monat
rund 600 €
Lücke in 20 Jahren
rund 144.000 €
Sparbetrag bis 67
rund 710 €
5.000 €
Netto (angenommen)
3.100 €
Rente netto später
rund 1.780 €
Lücke im Monat
rund 700 €
Lücke in 20 Jahren
rund 168.000 €
Sparbetrag bis 67
rund 825 €

Eigene Beispielrechnung mit unserem Rechner: 50 Jahre, seit 22 eingezahlt, gleiches Einkommen bis 67, ledig, Wunsch 80 % vom Netto, heutiges Geld, ohne Zinsen, 204 Monate bis 67. Netto grob geschätzt für Steuerklasse 1.

Altersvorsorge ab 55: so groß ist die Lücke

Brutto heuteNetto (angenommen)Rente netto späterLücke im MonatLücke in 20 JahrenSparbetrag bis 67
3.000 €2.050 €rund 1.160 €rund 480 €rund 115.000 €rund 800 €
4.000 €2.600 €rund 1.490 €rund 590 €rund 142.000 €rund 985 €
5.000 €3.100 €rund 1.790 €rund 690 €rund 165.000 €rund 1.150 €
3.000 €
Netto (angenommen)
2.050 €
Rente netto später
rund 1.160 €
Lücke im Monat
rund 480 €
Lücke in 20 Jahren
rund 115.000 €
Sparbetrag bis 67
rund 800 €
4.000 €
Netto (angenommen)
2.600 €
Rente netto später
rund 1.490 €
Lücke im Monat
rund 590 €
Lücke in 20 Jahren
rund 142.000 €
Sparbetrag bis 67
rund 985 €
5.000 €
Netto (angenommen)
3.100 €
Rente netto später
rund 1.790 €
Lücke im Monat
rund 690 €
Lücke in 20 Jahren
rund 165.000 €
Sparbetrag bis 67
rund 1.150 €

Wie oben, aber 55 Jahre und 144 Monate bis 67. Rentenwert 42,52 €4, Rechengrößen 20267, 12,35 % Kranken- und Pflegebeitrag2, Besteuerungsanteil3.

Was auffällt: Mit 55 ist die Lücke sogar ein wenig kleiner als mit 50, weil der Besteuerungsanteil bei früherem Rentenbeginn niedriger ist. Der Sparbetrag ist trotzdem viel höher, weil nur noch 12 Jahre bleiben.

Deshalb hilft ab 55 Sparen allein selten. Sinnvoll ist eine Mischung aus länger arbeiten, Zuschüssen, weniger Ausgaben im Alter und Wegen, bei denen andere mitzahlen.

BFrüher oder später

Altersvorsorge mit 50: früher in Rente oder länger arbeiten? Jeder Monat zählt: 0,3 % weniger oder 0,5 % mehr.

Wer früher in Rente geht, bekommt für jeden Monat 0,3 % weniger Rente, ein Leben lang. Wer nach 67 weiterarbeitet, bekommt für jeden Monat 0,5 % mehr8.

  • 7,2 %weniger Rente, wenn Sie 2 Jahre früher gehen (24 × 0,3 %)
  • 6 %mehr Rente, wenn Sie 1 Jahr länger arbeiten (12 × 0,5 %)
  • 2.000 €Lohn im Monat steuerfrei, wenn Sie nach der Regelaltersgrenze weiterarbeiten (Aktivrente)9
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Der Zeitpunkt der Rente ist mit 50 einer der stärksten Hebel. Er wirkt ein Leben lang.

Abschlag bei früherer Rente

Für jeden Monat, den Sie vor der Regelaltersgrenze in Rente gehen, sinkt Ihre Rente um 0,3 %8. Der Abschlag bleibt ein Leben lang.

Beispiel

In unserer Beispielrechnung mit 4.000 € brutto gibt es mit 67 rund 1.770 € Rente brutto. Wer 2 Jahre früher geht, verliert 7,2 %. Das sind rund 127 € weniger im Monat, ein Leben lang. Dazu fehlen 2 Jahre Beiträge, die Rente wird also noch etwas kleiner. Eigene Rechnung.

Ausnahme: Wer 45 Jahre Wartezeit erfüllt, kann ab Jahrgang 1964 schon mit 65 in Rente gehen10. Welche Zeiten dazu zählen, steht in Ihrer Renteninformation oder sagt Ihnen die Deutsche Rentenversicherung. Mehr im Ratgeber Renteneintrittsalter.

Zuschlag bei späterer Rente

Für jeden Monat nach der Regelaltersgrenze steigt die Rente um 0,5 %8. Ein Jahr länger arbeiten bringt 6 % mehr. Im Beispiel sind das rund 106 € mehr im Monat, ein Leben lang. Dazu kommt ein weiteres Jahr Beiträge. Und es fehlt ein Jahr, das Sie aus eigenem Geld bezahlen müssten.

Aktivrente: 2.000 € im Monat steuerfrei

Seit 2026 bleiben für Arbeitnehmer, die nach der Regelaltersgrenze weiterarbeiten, bis zu 2.000 € Lohn im Monat steuerfrei. Das gilt nur für sozialversicherungspflichtige Arbeit, nicht für Minijobs. Sozialabgaben fallen weiter an9.

CWege im Vergleich

Altersvorsorge ab 50: Welche passt? Mit weniger Zeit zählen Zuschuss und Sicherheit.

Es gibt keinen Weg, der für alle am besten passt. Mit 17 Jahren bis zur Rente verändert sich aber, was gut passt: Wege mit Zuschuss und mit wenig Schwankung werden wichtiger.

Mehr dazuWarum das wichtig ist: Ein ETF hat mit 50 weniger Zeit, eine Wohnung eine kürzere Laufzeit. Hier steht jeder Weg ehrlich.

Die Wege einzeln erklärt

  • Über den Arbeitgeber

    Betriebsrente.

    Ein Teil vom Brutto fließt in einen Vertrag. Bis 338 € im Monat sind 2026 steuer- und abgabenfrei11. Spart der Arbeitgeber Abgaben, muss er 15 % dazugeben12. Was Sie aus Ihrem Gehalt einzahlen, behalten Sie auch bei einem Jobwechsel13.

  • Ab 2027

    Altersvorsorgedepot.

    Der Staat gibt bis zu 540 € Zulage im Jahr dazu14. Ausgezahlt wird frühestens ab 65, dann voll versteuert. Wer 2027 mit 51 anfängt, bekommt bis 65 noch 14 Jahre Zulage.

  • Mit Steuervorteil

    Rürup-Rente (Basisrente).

    Die Beiträge sind 2026 zu 100 % absetzbar, bis zu einem Höchstbetrag15. Mit 50 ist der Steuersatz oft hoch. Dafür gibt es das Geld nur als lebenslange Monatsrente, frühestens ab 62. Verkaufen, vererben oder auf einmal auszahlen lassen geht nicht.

  • Privat

    Private Rentenversicherung.

    Sie zahlt eine Rente, auf Wunsch lebenslang. Von einer Rente, die mit 67 beginnt, sind nur 17 % steuerpflichtig (Ertragsanteil)16. Die Kosten sind oft hoch, vergleichen Sie genau.

  • Privat

    ETF-Sparplan.

    Günstig und flexibel. Aber die Kurse schwanken. Mit 17 Jahren bleibt weniger Zeit, schlechte Jahre auszugleichen. Wer kurz vor der Rente verkaufen muss, wenn die Kurse gerade tief stehen, hat Pech. Viele mischen deshalb mit Anlagen, die weniger schwanken.

  • Privat

    Tagesgeld.

    Kaum Schwankung und jederzeit verfügbar. Oft genutzt für den Notgroschen und für Geld, das Sie in den ersten Rentenjahren brauchen. Der Zins liegt oft unter der Teuerung.

  • Mit Kredit

    Vermietete Wohnung.

    Mieter und Finanzamt zahlen einen großen Teil der Rate mit. Mit 50 ist der Kredit bis 67 meist nicht ganz bezahlt. Mehr dazu im nächsten Kapitel und im Ratgeber Immobilie als Altersvorsorge.

Altersvorsorge ab 50 im Vergleich

WegWer zahlt mitPasst ab 50, wenn …Nachteil mit weniger Zeit
BetriebsrenteArbeitgeber, Steuer- und Abgabenvorteilder Arbeitgeber gut dazugibtim Alter Steuer und Beiträge
Altersvorsorgedepot (ab 2027)Staat (Zulage)Sie Förderung mitnehmen wollenGeld erst ab 65, nur bis 1.800 € im Jahr gefördert
Rürup-RenteFinanzamt (Beiträge absetzbar)Ihr Steuersatz jetzt hoch istnur als Rente, nicht verkaufbar
Private RentenversicherungniemandIhnen eine lebenslange Rente wichtig istoft hohe Kosten
ETF-SparplanniemandSie Schwankungen aushalten und nicht alles auf einmal brauchenweniger Zeit für schlechte Jahre
TagesgeldniemandSie das Geld bald brauchenZins oft unter der Teuerung
Vermietete WohnungMieter und FinanzamtIhr Einkommen sicher ist und ein Rest Kredit mit 67 für Sie passtKredit, Mietausfall, nicht schnell verkäuflich

Allgemeine Einordnung, keine Anlageberatung. Werte zur Reform 2027 laut Bundesfinanzministerium14. Welche Wege passen, hängt von Ihrer Situation ab.

DWohnung ab 50

Altersvorsorge mit 50: eine Wohnung kaufen? Mit 67 ist der Kredit meist noch nicht fertig.

Eine Wohnung mit 1,5 % Tilgung ist in unserer Beispielrechnung erst nach rund 31 Jahren bezahlt. Wer mit 50 kauft, hat mit 67 noch rund 185.000 € Kredit offen.

Beispiel

Kredit 300.000 €, 4,5 % Zins, 1,5 % Tilgung, Rate 1.500 € im Monat. Bleibt der Zins gleich, sind nach 17 Jahren noch rund 185.000 € offen. Steigt der Wert der Wohnung um 2 % im Jahr, wäre sie dann rund 420.000 € wert. Das ist eine Annahme, keine Zusage. Eigene Beispielrechnung.

Mehr dazuWarum das wichtig ist: Eine Wohnung kann auch mit 50 passen. Aber Sie sollten vorher wissen, wie es mit 67 weitergeht.

Drei Wege, wie es mit 67 weitergehen kann

  • Behalten. Die Miete zahlt die Rate weiter. Sie bekommen noch keine Miete aufs Konto, aber der Kredit wird jedes Jahr kleiner.
  • Schneller tilgen. Mit 4 % Tilgung ist der Kredit im Beispiel nach rund 17 Jahren bezahlt. Die Rate ist dann aber 2.125 € statt 1.500 € im Monat. Das muss in Ihr Budget passen.
  • Verkaufen. Wer eine vermietete Wohnung mehr als zehn Jahre hält, zahlt als Privatperson in der Regel keine Steuer auf den Gewinn beim Verkauf17. Was nach dem Kredit übrig bleibt, gehört Ihnen.

Mit 55 und 60

Mit 55 bleiben bis 67 nur 12 Jahre. Im gleichen Beispiel wären dann noch rund 229.000 € offen. Mit 60 ist ein Kredit über viele Jahre noch schwieriger. Ob und wie eine Bank in diesem Alter finanziert, ist Einzelfall.

Die eigene Wohnung schuldenfrei machen

Wer selbst in einer Wohnung mit Kredit wohnt, kann auch dort vorsorgen. Ist der Kredit bis zur Rente bezahlt, fällt im Alter die Rate weg. Das senkt den Bedarf und damit die Lücke.

Ob eine vermietete Wohnung zu Ihrem Alter und Einkommen passt, rechnen wir kostenlos und ehrlich mit Ihnen durch.

EAb 60

Sinnvolle Altersvorsorge ab 60. Jetzt geht es um Sicherheit und Zeitpunkt.

Mit 60 bleiben bis 67 noch 7 Jahre. Um die Lücke aus unserem Beispiel allein durch Sparen zu füllen, wären rund 1.655 € im Monat nötig. Das ist für die meisten zu viel.

  • Rentenbeginn planen
  • Aktivrente nutzen
  • Geld für die ersten Jahre bereitlegen
  • Schulden bis zur Rente tilgen
  • Verträge zusammenführen
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Ab 60 helfen andere Hebel als mit 40. Hier stehen sie einzeln.

Was ab 60 oft sinnvoll ist

  • Den Rentenbeginn planen. Jeder Monat früher kostet 0,3 %, jeder Monat später bringt 0,5 %8. Rechnen Sie beide Fälle durch.
  • Die Aktivrente nutzen. Wer nach der Regelaltersgrenze weiterarbeitet, behält bis 2.000 € Lohn im Monat steuerfrei9.
  • Geld für die ersten Jahre bereitlegen. Was Sie in den ersten Rentenjahren brauchen, legen viele nicht in schwankenden Anlagen an.
  • Schulden bis zur Rente tilgen. Ohne Rate im Alter brauchen Sie weniger Rente.
  • Verträge zusammenführen. Betriebsrente, Riester, Lebensversicherung: Schreiben Sie auf, was wann ausgezahlt wird und wie es versteuert wird.

Was ab 60 weniger passt

Ein reiner Aktien-Sparplan für Geld, das Sie mit 67 brauchen, ist riskant. Sieben Jahre können zu kurz sein, um einen Kurssturz auszugleichen. Auch ein neuer Vertrag mit langer Laufzeit und hohen Kosten passt selten. Eine Rürup-Rente zahlt frühestens ab 6215; mit 60 kann sie wegen des Steuervorteils trotzdem interessant sein.

FFehler mit 50

Fehler bei der Altersvorsorge mit 50. Diese fünf sollten Sie vermeiden.

Mit 50 sind Fehler teurer, weil weniger Zeit bleibt, sie auszugleichen.

  • Auf später schieben
  • Mit der Bruttorente planen
  • Abschläge unterschätzen
  • Zu viel Risiko kurz vor der Rente
  • Steuer im Alter vergessen
Mehr dazuWarum das wichtig ist: Jeder dieser Fehler kann Sie ein Leben lang Geld kosten.
  • Auf später schieben. Von 50 auf 55 steigt der Sparbetrag im Beispiel von rund 710 € auf rund 985 € im Monat.
  • Mit der Bruttorente planen. Von der Zahl in der Renteninformation gehen Kranken- und Pflegebeitrag und oft Steuer ab.
  • Abschläge unterschätzen. 2 Jahre früher in Rente heißt 7,2 % weniger, ein Leben lang8.
  • Zu viel Risiko kurz vor der Rente. Geld, das Sie bald brauchen, legen viele nicht ganz in Aktien an.
  • Steuer im Alter vergessen. Gesetzliche Rente, Betriebsrente und das neue Altersvorsorgedepot werden im Alter versteuert. Planen Sie mit dem Netto.

Die Zahlen für jüngere Jahrgänge stehen im Ratgeber Altersvorsorge ab 40.

Aus unserem Google-Profil

Was Kunden über uns sagen

5,0★★★★★Bewertungen auf Google
★★★★★

„Top beraten worden, wurde genau auf meine Ansprüche geachtet! Jederzeit zu empfehlen!“

Finn S. · Google-Bewertung
★★★★★

„Meine Fragen wurden verständlich beantwortet und ich hatte nie das Gefühl, zu einer schnellen Entscheidung gedrängt zu werden.“

Adrian M. · Google-Bewertung
★★★★★

„Herr Otte hat mir direkt erklärt wie man genau vorgeht, so umfassend dass Ich sogar selber Zuhause checken konnte ob alles stimmig ist.“

Lenn K. · Google-Bewertung

Wir zeigen Bewertungen aus unserem Google-Profil im Wortlaut. Ob die Verfasser bei uns gekauft haben, prüfen wir nicht gesondert.

Häufige Fragen

Häufige Fragen: Altersvorsorge ab 50

Lohnt sich Altersvorsorge ab 50 noch?

Ja. Bis zur Regelaltersgrenze von 67 bleiben 17 Jahre1. Der Betrag im Monat ist höher als mit 40, in unserer Beispielrechnung mit 4.000 € brutto rund 710 € statt 460 €. Länger arbeiten, Zuschüsse und Wege, bei denen andere mitzahlen, machen ihn kleiner.

Wie viel muss ich mit 50 sparen, um die Rentenlücke zu schließen?

Im Beispiel mit 4.000 € brutto fehlen rund 600 € im Monat. Über 20 Jahre Ruhestand sind das rund 144.000 €. Bis 67 ohne Zinsen angespart, wären das rund 710 € im Monat. Bei 3.000 € brutto rund 570 €, bei 5.000 € rund 825 €.

Welche Altersvorsorge ist ab 55 sinnvoll?

Mit 12 Jahren bis zur Rente zählen Wege mit Zuschuss und wenig Schwankung: Betriebsrente mit Arbeitgeberzuschuss, Rürup bei hohem Steuersatz, ab 2027 das geförderte Altersvorsorgedepot. Dazu den Rentenbeginn planen. Allgemeine Einordnung, keine Anlageberatung.

Was ist eine sinnvolle Altersvorsorge ab 60?

Ab 60 geht es vor allem um Sicherheit und den Zeitpunkt der Rente. Jeder Monat später bringt 0,5 % mehr Rente8. Nach der Regelaltersgrenze bleiben bis 2.000 € Lohn im Monat steuerfrei9. Viele legen Geld für die ersten Rentenjahre so an, dass es nicht schwankt.

Wie viel Abschlag habe ich, wenn ich 2 Jahre früher in Rente gehe?

7,2 %. Für jeden Monat vor der Regelaltersgrenze gibt es 0,3 % weniger Rente, ein Leben lang8. Bei 1.770 € Rente brutto sind das rund 127 € weniger im Monat (Beispielrechnung).

Lohnt sich ein ETF-Sparplan mit 50 noch?

Er kann passen, wenn Sie das Geld nicht genau mit 67 auf einmal brauchen. Mit 17 Jahren bleibt weniger Zeit, schlechte Jahre auszugleichen. Viele mischen deshalb mit Anlagen, die weniger schwanken.

Kann ich mit 50 noch eine Wohnung als Altersvorsorge kaufen?

Ja, aber mit 1,5 % Tilgung ist der Kredit mit 67 meist noch nicht bezahlt. In unserer Beispielrechnung sind nach 17 Jahren noch rund 185.000 € offen. Mit 4 % Tilgung wäre er nach rund 17 Jahren fertig, die Rate ist dann aber 2.125 € statt 1.500 €.

Was ist die Aktivrente?

Seit 2026 bleiben für Arbeitnehmer, die nach der Regelaltersgrenze weiterarbeiten, bis zu 2.000 € Lohn im Monat steuerfrei. Minijobs sind ausgenommen, Sozialabgaben fallen weiter an9.

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Quellen

17 Belege anzeigen
  1. § 35 SGB VI, Regelaltersgrenze Quelle öffnen
  2. Deutsche Rentenversicherung: Aktuelle Daten 2026 (Durchschnittsrenten, Annahme Kranken- und Pflegebeitrag) Quelle öffnen
  3. § 22 Nr. 1 EStG, Besteuerungsanteil der Rente Quelle öffnen
  4. Deutsche Rentenversicherung: Rentenanpassung 2026, Pressemitteilung vom 05.03.2026 Quelle öffnen
  5. Statistisches Bundesamt: Verbraucherpreisindex, Jahresrate 2025 Quelle öffnen
  6. § 64 SGB VI, Rentenformel Quelle öffnen
  7. Deutsche Rentenversicherung: Sozialversicherungs-Rechengrößen 2026 (Beitragsbemessungsgrenze, vorläufiges Durchschnittsentgelt) Quelle öffnen
  8. § 77 SGB VI: Zugangsfaktor, 0,3 % Abschlag und 0,5 % Zuschlag je Monat Quelle öffnen
  9. Landesamt für Finanzen NRW: Merkblatt zum Aktivrentengesetz, Stand 06/2026 (2.000 € im Monat steuerfrei) Quelle öffnen
  10. § 38 SGB VI: Altersrente für besonders langjährig Versicherte (65 Jahre, 45 Jahre Wartezeit) Quelle öffnen
  11. § 1 Sozialversicherungsentgeltverordnung: beitragsfrei bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze Quelle öffnen
  12. § 1a Betriebsrentengesetz: Anspruch auf Entgeltumwandlung und Arbeitgeberzuschuss 15 % Quelle öffnen
  13. § 1b Betriebsrentengesetz: Entgeltumwandlung sofort unverfallbar Quelle öffnen
  14. Bundesfinanzministerium: Fragen und Antworten zur Reform der privaten Altersvorsorge Quelle öffnen
  15. § 10 Einkommensteuergesetz: Sonderausgaben, Basisrente (Leibrente nicht vor 62, Abzug zu 100 %) Quelle öffnen
  16. § 22 Einkommensteuergesetz: Ertragsanteil privater Leibrenten (17 % bei Rentenbeginn mit 67) Quelle öffnen
  17. § 23 Einkommensteuergesetz: private Veräußerungsgeschäfte, Frist zehn Jahre bei Grundstücken Quelle öffnen

Stand: 04.11.2026. Alle Beispielrechnungen sind Modellrechnungen mit den genannten Annahmen und keine Zusage. Diese Seite ist keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung.

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